Vereinsstander

Absegeln

Absegeln4

Mit dem Absegeln, am 15. Oktober wurde die Segelsaison 2016 verabschiedet. Trotz des fehlenden Sonnenschein beteiligte sich der SC Fraternitas zahlreich.

Eine bildreiche Zusammenfassung von unserem Sportfreund Klaus Gute.

 

Bei der TSG 1891 fand zur Absegelveranstaltung auch die Preisverleihung des Ostsee Cup statt. Gewonnen hat diese unser geschätzter Vorsitzender Oliver Hyzyk mit seiner Seerum in der Klasse der Kielboote.

Herzlichen Glückwunsch für diese gute Leistung !

Hier ein Bericht vom Zweitplatzierten von Ute und Uwe Koall mit Ihrer “Koala”.  Bericht zum DMZ Ostsee Cup 2016

Die Ergebnisliste findet ihr unter nachstehendem Link: Wertung DMZ Ostsee – Cup 2016

 

Die Boote sind mittlerweile auch alle im Winterlager und warten auf die neue Saison 2017.

Wir wünschen allen eine schöne und erfolgreiche Winterpause

Veröffentlicht am von Jugend in Allgemein

Die Jugendgruppe bei der Schülerwettfahrt (10./11.09.2016)

Schuelerwettfahrt2016

Aus Sicht der Optis:

Da der Start erst um 11 Uhr sein sollte, waren wir mutig und haben erst am Samstag früh die Schleppleinen klar gemacht und uns zum SC Rohrwall aufgemacht. Pünktlich angekommen wurden die Segel schnell aufgebaut und noch das Team motiviert. Bei sehr wenig bis gar keinem Wind wurde dann die erste Wettfahrt gestartet. Bei einer 0-1 wurde versucht so gut es ging, Fahrt im Boot zu behalten. Dabei wechselten sich die Positionen zwischen den Seglern mehrere Male ab. Bei einer Strecke von 3,8 km hieß es DURCHHALTEN. Diese Wettfahrt konnten nur die Kinder gewinnen die durchweg konzentriert blieben. So kann ich mit Stolz behaupten, dass wir sehr gute Plätze gemacht haben. Leider wusste zu diesem Zeitpunkt noch keiner, dass es für die gesamte Regatta die erste und letzte Wettfahrt werden sollte. So konnten kleinere Patzer nicht mehr ausgeglichen werden, was vor allem die älteren und damit auch schwereren Kinder bereuten. Trotzdem hat allen die Regatta Spaß gemacht, was natürlich auch an den ausgiebigen Badepausen und Motorboottouren lag. Denn in den Wartezeiten in denen der Start immer wieder verschoben wurde, konnten die Kinder sich an der Navigation eines Motorbootes üben und somit erste Erfahrungen sammeln wie sich so ein Motorboot beim Steuern verhält. Am Ende der Regatta konnten wir über gute Plätze sehr zufrieden sein und werden nächstes Jahr das Wasser rund um die Rohwallinsel sicher wieder unsicher machen.

3. Platz Sandra

5. Platz Carl

10. Platz Franz

11. Platz Minna

13. Platz Arved

17. Platz Richard

von 19 Teilnehmern

 

Aus Sicht der 420er:

Für die 420er ging es schon am Freitag los. Die Boote wurden vom Müggelsee an den Langen See gefahren. Zu Gast waren wir aber nicht auf der Rohrwallinsel, sondern im Nachbarverein dem SCK. Am Freitagabend hieß es dann noch Boote aufbauen damit wir am Samstag nicht ganz so früh aufstehen mussten. Der Wetterbericht für das Wochenende war für einen Tag am Strand liegen perfekt, viel Sonnen, hohe Temperaturen und kein Wind. Die Wettfahrtleitung entschied sich trotzdem eine Wettfahrt zu starten. Man konnte mehr oder weniger vom Segeln sprechen. Für meine 3 Boote war die Wettfahrt sehr nervenaufreibend, da man immer das Gefühl hat, dass die anderen Boote schneller fahren. Am Ende hat die Wettfahrtleitung Mitleid mit den Seglern und verkürzte die Strecke, sodass meine Segler zum Mittagessen auf die Rohrwallinsel zurückkehren konnten. Nach dem Essen wurde tapfer auf mehr Wind gewartet. Die Zeit wurde sich mit baden gehen und quatschen vertrieben. Am Samstag wurde keine weitere Wettfahrt mehr gefahren und wir konnten alle etwas früher nach Hause. Auch der Sonntag sah es windmäßig nicht besser aus und so sind wir auch am Sonntag keine Wettfahrt mehr gefahren. So hieß es Boot verladen und zurück an den Müggelsee. Wir konnten uns über eine große Beteiligung von 16 420er freuen und belegten folgenden Plätze:

4.Platz Moritz/Timon

5.Platz Paul/Ceci

7.Platz Lilly/Jonas

Veröffentlicht am von Jugend in Allgemein

Die 420er beim Jugendmastercup

Jugendmastercup2016

Die 420er beim Jugendmastercup

am Wochenende vom 24.09.16 bis zum 25.09.16 war ich mit den 420er am Langen See zum Jugendmastercup. Wir konnte noch die letzte Ausläufe des Sommers bei viel Sonne und angenehmen Temperaturen genießen. Zunächst sah es nicht so aus als ob wir Wind bekommen würden, aber langsam wachte auch dieser auf. So ging es erstmal auf den Seddinsee, was mich bei NW Wind etwas verwunderte. Ich behielt recht und wir fanden uns recht schnell auf dem Langen See wieder. Trotz des sehr verspäteten ersten Startes, schafften wir 4 Wettfahrten, wobei davon 2 Start-Ziel-Wettfahrten waren.

Dementsprechend waren wir auch erst gegen 17 Uhr wieder an Land. Dort wurden wir mit sehr leckeren Bürgern versorgt. Da wir schon 4 Wettfahrten geschafft hatten, wurde der Start am Sonntag auf 11 Uhr verlegt und wir konnten alle ein wenig länger schlafen. Am nächsten Morgen hatte der Wind einmal um 180 Grad gedreht, sodass wir wieder auf dem Langen See fahren konnten mit einem Start in die andere Richtung. Wir schafften noch eine Kurswettfahrt und eine Start-Ziel-Wettfahrt bei recht konstanten Wind. Eine Herausforderung war die Rundung der Tonne 2, da diese sehr nah unter Land lag und man aufpassen musste nicht in die Abdeckung zu gelangen. Am Ende war das Wochenende recht erfolgreich und wir konnten von 24 Booten die folgenden Plätze erzielen:

Platz 5 Lisa/Wilma beide PSB

Platz 6 Martin/Marlene beide SGaM

Platz 8 Jule(SGaM)/Frederike(PSB)

Platz 15 Ceci(SCF)/Paul(SGaM)

Platz 16 Moritz(SGaM)/Timon(SCF)

Platz 17 Lilly/Jonas beide SCF

Veröffentlicht am von Jugend in Allgemein

125 Jahre Freude am Segeln beim SC Fraternitas 1891 e.V.

Geburtstag

Fahrtenseglertreffen 03.09.2016

125 Jahre Freude am Segeln beim SC Fraternitas 1891 e.V.

Bei sehr schönem Wind und sonnigen Wetter, feierte der SC Fraternitas 1891 e.V. sein 125. Jubiläum. Wie immer haben sich die Fraternisiten sehr sorgfältig auf diesen Tag, an dem auch gleichzeitig das traditionelle Berliner Fahrtenseglertreffen, die Langstreckenwettfahrt, ein Jugend-Match-Race auf Optis und die Berliner Bürgermeisterregatta stattfanden, vorbereitet.

Mit 80 Booten bei der Langstreckenregatta, von der Bammelecke an der Dahme bis nach Gosen auf dem Seddinsee und zurück, konnte bei ordentlichen Windverhältnissen die Regatta erfolgreich durchgeführt werden.

In der Zwischenzeit segelten die Jüngsten vor dem Hafen des SC Fraternitas um die Wette und duellierten sich mit ihren Trainern. Die Regatten konnte sehr gut von den extra angebrachten Pontons an den Kopfstegen beobachtet werden und es machte allen viel Spaß.

Die Berliner Bürgermeisterregatta wurde nach 15 Uhr auf 4 Ynglings veranstaltet. Auf Einladung des Treptow-Köpenicker Bürgermeisters Herrn Oliver Igel kamen die Bezirksbürgermeister

von Neukölln Frau Dr. Franziska Giffey, von Pankow Herr Matthias Köhne, von der Gemeinde Schönefeld Herr Dr. Udo Haase, von der Gemeinde Gosen-Neu Zittau Herr Thomas Schwedowski,

der Stelv. Bezirksbürgermeister Herr Gernot Klemm, sowie der Bezirksstadtrat Herr Michael Vogel vom Bezirksamt Treptow-Köpenick und das Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin Herr Tom Schreiber.

Bekannte Berliner Segler, wie Reinhard Hübner und Bernd Jäkel, Peggy Bar und Ralf Jambor, Jörg Herrmann und Jan Lechner, Phillip und Fabian Kasüske, steuerten die Boote.

Sieger war diesmal Herr Schreiber mit der Mannschaft Reinhard Hübner und Bernd Jäkel.

Bei Musik auf der Wiese und abends im schön maritim ausgestalteten Schuppen des SC Fraternitas konnte geklönt, gut gegessen und getrunken werden. Die Gulaschkanone, der Grill, das Kuchenbüfett, der Brötchenstand und die Bierstände wurden bis in den späten Abend genutzt.

Natürlich durfte ein Kinderspielplatz mit Hüpfburg u.a. Spielen nicht fehlen.

Die zur Eröffnung ausgebrachten Grußworte von Frau Mona Küppers, Vizepräsidentin des DSV, von Herrn Winfried Wolf, Vorsitzender des Berliner Seglerverbandes, und des Bezirksbürgermeisters Herr Oliver Igel, würdigten die Entwicklung des SC Fraternitas als ersten Segelverein, in dem Arbeiter, Handwerker, kleine Gewerbetreibende überhaupt segeln konnten. Der SCF wurde am 29.08.1891 in der Rummelsburger Bucht in Berlin von 14 Seglern aus der Taufe gehoben mit dem Ziel, wie es in der ersten Satzung heißt, „dem einfachen Mann des Volkes den Segelsport mit geringen Mitteln zugänglich zu machen“. Der SC Fraternitas lebt auch heute noch nach dieser Devise, wie auch in einer umfangreichen Festschrift mit geschichtlichen Hintergründen zum Berliner Segelsport dokumentiert wird.

Auch jetzt steht der Förderung des Jugendsports im Zentrum der Vereinsarbeit. Mit 42 Kindern und Jugendlichen, die derzeit betreut und an die Freude am Segeln herangeführt werden, wird das deutlich.

Wir bedanken uns bei den Vereinen und Verbänden für die vielen Glückwünsche und Gastgeschenke und bei allen Seglern, die mit uns gefeiert haben.

Veröffentlicht am von Jugend in Allgemein

5o5er WM 2016 Weymouth (GB) Tag 1 – 4

505er WM_2

Wettfahrttag 3 und 4

Moin moin,

nach einer etwas längeren Pause nun ein weiterer Bericht.

Fangen wir mit Tag 3 an. An diesem sind wir zwei Wettfahrten gefahren. Diese liefen auch recht gut. Zumindest haben wir das Boot wieder zum Laufen gebracht. Letztendlich sind dabei ein 86. und ein 87. Platz rausgekommen. Mit der Hoffnung, dass wir nach dem Pausentag weiter unsere Leistung steigern können. Abends gab es dann noch das Bergfest. Leckeres BBQ und eine Liveband sorgten für das Wohl aller.

Am freien Tag haben wir uns dann zum Frühstück in ein kleines, schnuckeliges Café gesetzt und ein richtiges englisches Frühstück zu uns genommen. Schon echt lecker, aber wenn ich das jeden Tag essen würde, dann habe ich zu schnell wieder die 90kg erreicht. Den Rest des Tages sind wir an der Jurrassic Coast langgefahren und spaziert. Diese ist für ihre Vielzahl an Steinen mit fossilen Einschlüssen bekannt. Zudem haben wir eine Menge Zeit in Galerien und einem schicken, urigen Secondhand Buchladen verbracht.

Heute war dann der vierte Wettfahrtstag.

Geplant sollten wir 2 Wettfahrten absolvieren. Und nein, der Wind hat nicht wirklich nachgelassen. Wohnwagen und mein Auto schwanken noch genauso durch den Wind, wie gestern am Layday. Also neben den alten Segeln noch den alten Spi angeschlagen. Der ist etwas kleiner und weicher, und ist somit schneller aus der Trompete raus und wieder rein. Das kann entscheidend sein. Beim Rausfahren haben wir das Boot auf Starkwind getrimmt. Heißt: Mast komplett nach hinten fallen gelassen, Mastkontroller auf neutral, Fockholepunkt raus und runter soweit es ging. Dazu noch den Cunningham dicht und den Rentner gezogen. Der Rentner ist quasi ein Minireff, dient aber hauptsächlich dazu, dass das Achterliek weiter offen ist und der Baum etwas höher kommt. Sonst hat der Steuermann Probleme, bei Wenden und Halsen auf die neue Seite zu kommen. Angetestet, fährt. Erstaunlicherweise sogar ziemlich gut und schnell. Unter Spi hatten wir auch alles unter Kontrolle und ne Menge Spaß. Erster Startversuch hat auch gut geklappt, freier Wind, Speed und den Pathfinder nicht getroffen. Mit dem Feld konnten wir sehr gut mithalten. Und dann Startabbruch, nachdem wir ein Drittel der Startkreuz geschafft haben. Na toll. Also zurück, zweiter Versuch. ABER. Der Wind hat deutlich zugelegt. Und ab jetzt konnten wir nicht mehr richtig Regatta segeln. Zusammen mit der Dünung und Kappelwellen darauf, war das nicht mehr sicher kontrollierbar für uns. Also haben wir noch die Startkreuz probiert und an der ersten Bahnmarke gesagt, dass das nur noch auf das Material ging. Und da der Hafen sowieso in Luv lag, war es sinnvoll, wenigstens die Startkreuz zu testen. Mit uns sind dann auch einige andere reingefahren. Und selbst die schweren Teams haben uns erzählt, dass sie stellenweise nur mit Fock fast gekentert wären. Es hat auch einige Masten zerlegt und Segel zerfetzt. Leider haben wir jetzt wieder unseren 112. in der Wertung. Naja. Ach ja, die gute Nachricht des Tages, es wurde nur eine Wettfahrt gesegelt. Somit haben wir bis jetzt nur einen DNF. Mit voller Hoffnung, dass morgen der Wind nachlässt, machen wir uns nun einen entspannten Abend.

Bis denne dann

Martha und Micha

GER8550

Wettfahrttag 1

Moin moin liebe Vereinskameraden! 

Heute waren die ersten beiden Wettfahrten von insgesamt 10 Geplanten.

Aber immer der Reihe nach.  Heute Morgen gab es um 9:30 eine Steuermannsbesprechung, die dann auch mal eben eine dreiviertel Stunde lang dauerte. Neben Kurs und ein paar Revier Besonderheiten, gab es auch einen Exkurs in Regelkunde. Gerade was den Torstart oder auch Pathfinderstart angeht, nicht immer eine eindeutige Sache.

Danach gab es erstmal eine 2 stündige Startverschiebung mangels Wind. Die Zeit haben Martha und ich genutzt, um noch unser Boot zu optimieren. Ein neues Spifall wurde eingezogen, hier und da ein Bändsel erneuert. Die Spifallklemme ausgetauscht, …

Dann wollten wir rausfahren und die Segel anschlagen, da fiel uns auf, dass es keinen Rutscher fürs Unterliek an unserem neuen Segel gibt. Da wir ein loses Unterliek mittlerweile in der Klasse fahren, haben die meisten auf Carbonbäume umgestellt, die keine Kiepen mehr haben und das Segel wie bei einem Laser angeschlagen wird. Nur haben wir noch einen alten Baum, da geht das nicht und wir sind auf so einen Rutscher mehr oder weniger angewiesen. Also um kurz nach 12 zum Segelmacher um die Ecke gerannt, der eigentlich auch schon um12 geschlossen hat. Freundlicher Weise hat er  mich noch reingelassen. Und jetzt das Ganze auf Englisch erklären, was ich von ihm wollte. Irgendwie hat es geklappt und ich habe sicherheitshalber gleich mal zwei Stück gekauft. So, angebaut, eingefädelt, schick. Nun am Mast einfädeln. Kein Problem, diesmal ist ein Mastrutscher für das Unterliek dran. Nur zu groß…

Gut, dass ich zwei Rutscher gekauft habe. Also, vorhandenen abgeschraubt und den Neuen angebaut, passt. Umziehen und mit Sprint zurück zum Boot. Letztendlich waren wir dann 13:15 auf dem Wasser. Moment, was hat der Wettfahrtleiter gesagt, wir werden min. 60 Minuten bis zum Regattagebiet brauchen. 14 Uhr soll Start sein?! Also so schnell es ging mit Spi, glücklicherweise, zum Start. Kaum angekommen, wurde auch schon das 5min Signal gesetzt. Mit Adrenalin im Blut haben wir einen Top Start hingelegt, wirklich bilderbuchmäßig mit Speed, freiem Wind und direkt hinter dem Pathfinder. Dann rammt ein Teilnehmer jenes Schlauchboot und der Start wurde abgebrochen. Na toll. Zweiter Versuch. Wir kamen noch nicht mal zum Starten, weil wieder abgebrochen werden musste. Es sind halt ein paar Leute nervös. Dritter Versuch. Diesmal kein Abbruch und wir haben ihn versaut. Kein Speed, kein freier Wind und ne Bootslänge zu spät. Und dann 145 Boote auf der Kreuz. Mit freiem Wind ist da nicht wirklich viel. Und ständig gucken, dass einem keiner reinfährt oder wir jemandem reinfahren. Aber unser Boot fuhr gut, es war guter Wind. Die Manöver klappten, Taktik war noch nicht so gut. Irgendwas im zweistelligen Bereich könnte es aber sein. Noch sind keine Ergebnisse raus, da es einige Proteste gab, die jetzt noch verhandelt werden.

Zweite Wettfahrt. Besser abhaken und vergessen. Start, naja. Auf der Startkreuz hat uns dann ein polnisches Boot kurz vor der Bahnmarke abgeschossen. Er meinte, direkt vor uns zu wenden. Wir standen dann erstmal im Wind, um keinen Schaden zu erleiden. Das hat uns dann erstmal aus dem Konzept gebracht. Bei der Leetonne hat man dann im Gewusel uns ein Loch in den Bug gedrückt, wir konnten leider nicht mehr den Schuldigen ausmachen und hatten selber noch eine Strafdrehung zu absolvieren. Und den Zieleinlauf vergessen wir lieber mal ganz schnell. Den darf ich so nicht schreiben. Kurz, das war unser Streicher. An Land angekommen, gab es im Tausch mit den GPS-Trackern eine ordentliche Portion Nudeln und kühles Bier. Dann eine Dusche fürs Boot und uns. Jetzt lassen wir den Abend ausklingen und lecken unsere Wunden. physisch wie auch psychisch.

 

Kleiner Nachtrag. Wir sind auf Platz 100 mit dem 81. in der ersten Wettfahrt und dem 117. Im zweiten Lauf. Insgesamt haben “nur” 130 Boote, nicht wie oben geschrieben 145, bei der WM teilgenommen.

Martha und Micha

GER8550

Veröffentlicht am von Jugend in Allgemein
Seite 1 von 2012345...1020...Letzte »